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PZM SUMMIT SESSION 5

BEST PRACTICE PROZESSMANAGEMENT

VORTRAG 17 (STUFE 2)

Lust auf Prozesse – Für Hochland die Basis des Erfolgs im Prozessmanagement
Hochland Deutschland

  • Darstellung der Vergangenheit (Problemstellung)
    - funktionale Organisation
    - einzelne Initiativen: Prozesslandkarten erstellen, PM Einführung, Prozessoptimierungen innerhalb der Abteilungen

  • Etablierung Stelle Prozess- und Projektmanagement
    - Pilotprojekte initialisieren – PM Nutzen sichtbar machen
    - S/4-Einführung als Treiber des Prozessmanagements nutzen

  • Wie schafft Hochland “Lust auf Prozesse“
    - Mitarbeiter zu Beteiligten machen
    - zielgerichteter Einsatz von Tools
    - wie uns Design Thinking bei dieser Reise hilft

Benefit: Praxisbericht, was bei Hochland zu „Lust auf Prozesse“ und zu "Frust auf Prozesse" geführt hat

Dietmar Krug, Leiter Business Process Management, Hochland Deutschland
Alexander Neumaier, Business Process Manager, Hochland Deutschland


VORTRAG 18 (STUFE 3)

Process & Product Carbon Footprint - secure. auditable. efficient.
Siemens

Der Product Carbon Footprint (PCF) von Produkten liegt üblicherweise zu 90 % in der upstream Supply Chain. Heutige Methoden zur Bestimmung von präzisen und vertrauenswürdigen Daten sind mit erheblichen Aufwänden verbunden und nicht für eine Automatisierung des Prozesses geeignet. Siemens entwickelt eine Lösung um PCFs cradle-to-gate automatisiert zu berechnen. Die notwendige Transparenz in der Lieferkette wird durch ein offenes Ökosystem für den Austausch von vertrauenswürdigen PCF ermöglicht. Dieses dezentrale Ökosystem stellt die Datenautorität und die Vertraulichkeit der Supply Chain sicher, wobei Trust Technology hohe Datenqualität über mehrere Wertschöpfungsstufen ermöglicht.

Dr. Florian Albrecht, International Operations, Siemens
Konrad Schiessl, Business Process Architect, Siemens


VORTRAG 19 (STUFE 1)

Von der Vision eines nachhaltigen Unternehmens zum integrierten Managementsystem
Druckerei Janetschek

  • Von der Vision, die umweltfreundlichste Druckerei im Land zu werden, über den Aufbau eines Umweltmanagementsystems nach ISO 14001 und EMAS, dem ersten Nachhaltigkeitsbericht nach GRI-Kriterien sowie dem anschließenden Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001 zum integrierten Managementsystem.
  • Im Mittelpunkt des integrierten Managementsystems bei Janetschek steht die Prozesslandkarte, welche auch als Grundlage für die interaktive interne Informationsplattform „Tschek-i-net“ dient und ein zentraler Teil des Wissensmanagements ist.
  • Ziel: Nachhaltigkeit mittels einfacher Werkzeuge im Betrieb verankern

Ing. Angelika Moser, Umwelt- und Qualitätsmanagerin, Druckerei Janetschek


VORTRAG 20 (STUFE xxx)

Operatives Verbesserungswesen mit strategischem Lean-Management und X-Matrix 
SPAR

Mag. Rupert Promintzer, Bereichsleiter „Konzernales Geschäftsprozessmanagement“, SPAR
Oliver Griessler, Leiter Prozessmanagement, SPAR Zentrale St. Pölten (Wien-NÖ-nördliches Burgenland)

        der Weg des Goldenen Kreuzes zu Business Excellence

  • -        Gestaltung der Prozesslandkarte

-        Verbindung der EFQM Kriterien mit den Prozessen

-        Beispiele von daraus abgeleiteten Prozessverbesserungen

-        KPI Entwicklung zum Nachweis von Ursache-/Wirkungsbeziehungen