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PZM SUMMIT SESSION 5

BEST PRACTICE PROZESSMANAGEMENT

VORTRAG 17 (STUFE 2)

Lust auf Prozesse – Für Hochland die Basis des Erfolgs im Prozessmanagement
Hochland Deutschland

  • Darstellung der Vergangenheit (Problemstellung)
    - funktionale Organisation
    - einzelne Initiativen: Prozesslandkarten erstellen, PM Einführung, Prozessoptimierungen innerhalb der Abteilungen

  • Etablierung Stelle Prozess- und Projektmanagement
    - Pilotprojekte initialisieren – PM Nutzen sichtbar machen
    - S/4-Einführung als Treiber des Prozessmanagements nutzen

  • Wie schafft Hochland “Lust auf Prozesse“
    - Mitarbeiter zu Beteiligten machen
    - zielgerichteter Einsatz von Tools
    - wie uns Design Thinking bei dieser Reise hilft

Benefit: Praxisbericht, was bei Hochland zu „Lust auf Prozesse“ und zu "Frust auf Prozesse" geführt hat

Dietmar Krug, Leiter Business Process Management, Hochland Deutschland
Alexander Neumaier, Business Process Manager, Hochland Deutschland


VORTRAG 18 (STUFE 2 - 3)

Low code und pro code – Freund oder Feind?
Camunda

Camunda erlaubt mit so genannten Element Templates die Entwicklung vorgefertigter Prozessbausteine. Dies ermöglicht domänenspezifische low-code-Prozessautomatisierung, erlaubt aber weiterhin Source Code um komplexere oder ungewöhnliche Anforderungen abzudecken. Der Clou ist, dass bewährte Vorgehensweisen aus der Softwareentwicklung eingesetzt werden können, zum Beispiel Continous Integration und Delivery (CI/CD) Pipelines. Das Ziel ist eine reduzierte Time-to-Market in Prozessautomatisierungsprojekten, bzw. die Verbreitung von Prozessautomatisierung im Unternehmen.

Dieser Vortrag geht nicht nur auf das Vorgehen und die Vorteile ein, sondern zeigt Hands-On das Zusammenspiel von low code und Source Code (pro code) und gibt Einblicke in Prozessmodellierung zur Automatisierung.


VORTRAG 19 (STUFE 1 - 3)

Prozessdigitalisierung und -automation: Wie Sie mit „Citizen Developern“ auf die Überholspur wechseln
GBTEC

  • Einfache Prozessautomation von alltäglichen Prozessen durch innovative No Code und Low Code Technologie
  • Wie Mitarbeiter zu Citizen Developern werden und eine Automatisierung ganz ohne Programmierung und durch einfaches grafisches Erfassen von Prozessen realisieren
  • Schnelle Implementierungszeiten und überschaubare Kosten bei der Prozessautomation
  • Integration von RPA (Robotic Process Automation) Technologie zur Reduktion stupider, manueller Tätigkeiten

Marc Stromberg, Key Account Manager, GBTEC
Henrik Hamann, Sales and Key Account Manager, GBTEC


VORTRAG 20 (STUFE 2 - 3)

Operatives Verbesserungswesen mit strategischem Lean-Management und X-Matrix 
SPAR

Mag. Rupert Promintzer, Bereichsleiter „Konzernales Geschäftsprozessmanagement“, SPAR
Oliver Griessler, Leiter Prozessmanagement, SPAR Zentrale St. Pölten (Wien-NÖ-nördliches Burgenland)

        der Weg des Goldenen Kreuzes zu Business Excellence

  • -        Gestaltung der Prozesslandkarte

-        Verbindung der EFQM Kriterien mit den Prozessen

-        Beispiele von daraus abgeleiteten Prozessverbesserungen

-        KPI Entwicklung zum Nachweis von Ursache-/Wirkungsbeziehungen