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PZM SUMMIT SESSION 4

BEST PRACTICE PROZESSMANAGEMENT

VORTRAG 13 (Stufe 3)

Visual Process Mining von Prozessveränderungen
Wirtschaftsuniversität Wien

Wie kann man aus Daten verstehen, dass sie ein Prozess verändert? Dieser Vortrag bietet einen Überblick über Techniken des Process Mining und stellt aktuelle Forschungsarbeiten der WU zur Visualisierung von Prozessveränderungen vor.

Prof. Dr. Jan Mendling ist Professor an der WU Wien und forscht im Bereich des Prozessmanagements, Wirtschaftsuniversität Wien


VORTRAG 14 (STUFE 2 - 3)

Prozessmanagement in Bewegung
Österreichische Lotterien GmbH

  • Ausgangssituation und Darstellung aller bisherigen Initiativen zur Weiterentwicklung von Prozessmanagement (Erfolge/Fehlschläge) in der Casinos Austria und Österreichischen Lotterien Gruppe seit 2014
  • Vorgangsweise und Ergebnisse der aktuellen Initiative, bei der Stakeholder zu möglichen Entwicklungsrichtungen für Prozessmanagement befragt wurden
  • Erklärung dieser möglichen Entwicklungsrichtungen und der weiteren Vorgangsweise.
  • Benefit: Anregungen zur Weiterentwicklung von Prozessmanagement

Adalbert Ettl, Dipl.-Ing., Abteilungsleiter Zentrales Prozessmanagement, Österreichische Lotterien GmbH
Sylvia Richter, Assistentin Zentrales Prozessmanagement, Österreichische Lotterien GmbH


VORTRAG 15 (STUFE 2 - 3)

Automatisierte Geschäftsprozesse für DSGVO und Personalmanagement
Wien Energie & FireStart GmbH

  • Planung und Umsetzung der operativen Workflows gemäß DSGVO Richtlinien
  • Automatisierte Workflows im Personalmanagement
  • Management des Lebenszyklus vom Geschäftsprozess zum lauffähigen Workflow
  • Aufbau und Implikation auf das Integrierte Managementsystem bei Wien Energie

Ing.in Angelika Frauenberger, Leitung Projektmanagement Office und Prozessmanagement, Wien Energie
Mag. (FH) Patrick Antonik, Chief Technology Evangelist, FireStart GmbH


VORTRAG 16 (STUFE 1 - 3)

Prozessmanagement auf Schiene – praktische Umsetzung bei der ÖBB-Infrastruktur
ÖBB-Infrastruktur AG & Software AG 

Damit Ihr Unternehmen trotz schwer berechenbarer wirtschaftlicher Rahmenbedingungen der Konkurrenz einen Schritt voraus ist, braucht es häufig sinnvolle und umfassende Transformationen. Ein Enterprise-Management-System stellt einen strategischen Wert für Ihr Unternehmen dar: Es bildet Ihr Geschäftsmodell ab und schafft die Transparenz, die Sie als Grundlage für wirkungsvolle, zukunftsfähige Entscheidungen brauchen. In diesem Vortrag erhalten Sie Informationen, wie Sie mit einem flexiblen Enterprise-Management-System die Veränderungen in Ihrem Unternehmen durchgängig und kontrolliert koordinieren. Gewinnen Sie auch einen Einblick in die Praxis – die ÖBB Infrastruktur AG mit ihren 14000 Mitarbeitern haben ein umfangreiches Spektrum von Produkten und Dienstleistungen. Die Einführung eines konzernalen Prozessmanagements vor ca. 6 Jahren stellte Abläufe unter ein neues Licht. Heute richten sich die meisten Managementsysteme nach Prozessen aus. Doch wie kam es dazu?

Ing. Peter Liebert, Stab Unternehmensentwicklung, Prozessmanagement, ÖBB-Infrastruktur AG
Philipp Jung, Director Center of Excellence Business Transformation, Software AG

        der Weg des Goldenen Kreuzes zu Business Excellence

-        Gestaltung der Prozesslandkarte

-        Verbindung der EFQM Kriterien mit den Prozessen

-        Beispiele von daraus abgeleiteten Prozessverbesserungen

-        KPI Entwicklung zum Nachweis von Ursache-/Wirkungsbeziehungen