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PZM SUMMIT SESSION 4

BEST PRACTICE PROZESSMANAGEMENT

VORTRAG 13 (Stufe 2 - 3)

Projektentwicklung für Windanlagen und Herausforderungen für den Vertrieb von langfristigen Lieferverträgen
WEB Windenergie

  • Marktentwicklung bei erneuerbarer Energie
  • Prozessschritte und Gatesystem für Projektentwicklung
  • Corporate Power Purchasing Agreements für Industrieunternehmen
  • Verzahnung von Prozessketten zwischen Vertrieb, Finanzierung und Projektentwicklung

Petra Zeinlinger, BA, Head of Organization & Process Management, WEB Windenergie
Mag. Markus Amatschek, MBA, MSc, Head of Sales & Customer Solutions, WEB Windenergie


VORTRAG 14 (STUFE 1 - 3)

Prozessorientierte Digitalisierung von Arbeitsplatzdokumenten an Fertigungslinien
Magna Auteca und DRSM

Mittels Prozessobjekten in iGrafx werden Arbeitsplatzdokumente an Fertigungslinien gesteuert, gelenkt und überwacht. Änderungen in der Struktur der Organisation werden durch Änderung der Prozessobjektstrukturen angepasst. Das operative Team nutzt die Bordmittel von iGrafx; Codierung wird vermieden. Damit erreichen wir eine maximale Flexibilität und Einfachheit der Bedienung, insbesondere bei notwendigen Anpassungen der organisatorischen Strukturen.

Ing. Dr. Irmgard Beytollahi-Amtmann, Operational Excellence Manager, Magna Mirrors, Magna Auteca
DI Burkhard Neuper, Geschäftsführer, DRSM


VORTRAG 15 (STUFE 2 - 3)

Interaktive Managementsysteme – Hat Ihre Prozesslandschaft auch 10.000 Zugriffe im Monat?
Modell Aachen

Im Rahmen des Vortrags lernen Sie

  • die Wirkprinzipien interaktiver Managementsysteme kennen
  • wie Sie alle Mitarbeiter für Prozessmanagement aktivieren
  • warum kollaboratives Prozessmanagement der Schlüssel für Akzeptanz ist
  • was eine Verknüpfung von Prozess- und Wissensmanagement bewirkt
  • den Effekt von agilem Prozessmanagement und iterativer Prozessentwicklung
  • dass interaktive Managementsysteme einen Wandel von direktiver zu partizipativer Unternehmensführung auslösen
  • dass komplexe BPMN-Modelle Einweg- bzw. Wegwerf-Modelle sind
  • den Unterschied zwischen Prozessmodellierung und Prozess-Kommunikation 
  • Hürden und Best-Practices in der Umsetzung interaktiver Managementsysteme
  • wie kollaboratives Prozessmanagement das Berufsbild des Prozess- und Qualitätsmanagers transformiert

Dr. Carsten Behrens, Geschäftsführer, Modell Aachen


VORTRAG 16 (STUFE 1 - 3)

Das Prozess-Management Dilemma: wie lange ist ein Prozess benutzerfreundlich und ab wann ist alles zu kompliziert?
Red Bull

  • jeder Mitarbeiter hat entsprechend seiner Rolle im Unternehmen unterschiedliche Anforderungen an den Detailgrad einer Prozessdokumentation
  • viele Kollegen verwenden Prozesse nicht, weil die Menge an Informationen sie überfordert
  • Wie kann man nun das Arbeiten mit Prozessen einfacher und attraktiver machen?
    - Definition verschiedener Zielgruppen und derer Informationsanforderungen
    - Verwendung unterschiedlicher Modellierungstechniken für unterschiedliche Detailniveaus (VACD, BPMN, EPC)
    - Integration dieser Levels in einer Landschaft vergleichbar einer Zoom-Funktion (Top-Down und Bottom-Up)
    => intensivere Verwendung der Prozessdokumentation für Entscheidungen

Mag. Martin Stemberger, Manager Process & Knowledge Management, Red Bull

        der Weg des Goldenen Kreuzes zu Business Excellence

-        Gestaltung der Prozesslandkarte

-        Verbindung der EFQM Kriterien mit den Prozessen

-        Beispiele von daraus abgeleiteten Prozessverbesserungen

-        KPI Entwicklung zum Nachweis von Ursache-/Wirkungsbeziehungen