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PZM SUMMIT SESSION 1

BEST PRACTICE PROZESSMANAGEMENT

VORTRAG 1 (STUFE 2 - 3)

Prozessmanagement, Digitalisierung und Agilität
Raiffeisenlandesbank Oberösterreich

  • Prozessmanagement in agilen Strukturen
  • Neu gedachte digitale Lösungen für alte Geschäftsprozesse
  • Kultureller Wandel als Hygienefaktor von digitalem und agilem Prozessmanagement

Dominik Hatzmann, MA, Produkt Portfolio Management, Raiffeisenlandesbank Oberösterreich Aktiengesellschaft
Mag. (FH) Renate Zauner, MSc, Operations, Raiffeisenlandesbank Oberösterreich Aktiengesellschaft


VORTRAG 2 (STUFE 1 - 3)

Process Mining im Krankenhaus – Prozessverbesserung der Zukunft
Tirol Kliniken & ATSP

  • Prozesse effizient analysieren & standardisieren
  • Digitalisierung und Simplifizierung eines komplexen Prozesses
  • Personengebundene manuelle Tätigkeiten automatisieren
  • Automatisierte Verteilung von Tasks und Berichterstattung
  • Kontinuierliche Prozessverbesserung mit Process Mining
  • Zentrales Monitoring für das Management und den operativen Bereich

Ing. Harald Nagiller, MSc, Abteilungsleitung Medizinisches Projektmanagement, tirol klinken
Markus Comploj, MA, Consulting Healthcare, ATSP


VORTRAG 3 (STUFE 2 - 3)

Prozessmanagement in einem selbstorganisierten Unternehmen – ein Praxisbericht
Keba

Inhalt

  • Unternehmen
  • Selbstorganisation / Prinzipien der Keba DNA

Process Management

  • Herausforderungen und grundsätzliche Überlegungen
  • Initiative „Process Excellence“
  • „Minimum Viable Standard“
  • Rollen und Verantwortlichkeiten
  • Implementierung und Kommunikation

Ing. Martin Rabeder, Quality Manager & QMS representative, Privacy Officer, KEBA Group AG
Florian Weismann, Quality Manager & QMS representative, Keba Handover Automation GmbH


VORTRAG 4 (STUFE 2 - 3)

Schulungen und Unterweisungen direkt aus dem Integrierten Managementsystem bei der Schott auf Basis des sycat IMS / eLU Systems
Schott & Sycat

Aus dem integrierten Managementsystem eines Industrieunternehmens mit mehreren Standorten werden Dokumente und Prozesse direkt geschult. Die entsprechenden Mitarbeiter können diese Schulungen direkt im IMS-Portal dank des integrierten E-Learning-Systems absolvieren, inkl. Tests und Zertifikaten. Des Weiteren werden über das IM-System sämtliche Sicherheitsunterweisungen digital ausgeführt, welche von den entsprechenden Mitarbeitern auch an Standdisplays im Fertigungsbereich absolviert werden können. Die Nachweise der Unterweisungen werden rechtlich sicher im IM-System dokumentiert.

Dr.-Ing. Karsten Hennig, Director Global Quality Management, Business Unit Tubing, Schott AG
Marco Idel, Geschäftsführer, Sycat