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PZM SUMMIT SESSION 1

BEST PRACTICE PROZESSMANAGEMENT

VORTRAG 1 (STUFE 1)

Der prämierte jährliche Nachhaltigkeitsbericht von Mondi – und warum es dazu Prozesse braucht!
Mondi

  • Welche Prozesse stehen hinter dem jährlichen Nachhaltigkeitsbericht?
  • Wie kann ein komplexes Industrieunternehmen das nachhaltige Verpackungen und Papier erzeugt, Ziele und deren Erreichung darstellen?
  • Welchen Stellenwert haben externe Zertifizierungen wie FSC, Blauer Engel oder Standards wie UN Sustainable Development Goals (SDGs), GRI, etc.?

Mag. Wolfgang Kropiunik, MBA, Head of Business Process Improvement, Mondi


VORTRAG 2 (STUFE 1 - 3)

Elopak erzielt die Harmonisierung und Standardisierung von Prozessen mit einem unternehmensweiten ERP System
Elopak und Scheer Austria

Hauptziel: internationale Harmonisierung und Normung von End-to-End-Prozessen. Effizientes Wachstum. Grundlage für bestehende und zukünftige digitale Geschäftsmöglichkeiten von Elopak.

Mario Weiler, Group Lead, SAP Operations / Corporate IT, Elopak
Dr. Clemens Forster, Scheer Austria


VORTRAG 3 (STUFE 2 - 3)

Prozessmanagement im Swarovski Crystal Business
Ein integraler Ansatz von der "Prozessarchitektur" bis zu den "Arbeitsanweisungen"

Swarovski Gruppe und BOC

  • Auswahl- und Einführungsprojekt GPM-Software in der Swarovski-Gruppe
  • Ausgewählte Aspekte des „Integrierten Management-Systems“
    - Prozesslandkarte und -architektur
    - Verschiedene Ebenen der Prozessdarstellung: Von der Wertschöpfungskette bis zur Arbeitsanweisung
    - Audit Management
    - Integration des Dokumenten-Managements
  • Ausblick und weitere Planung (Business Capabilities, Skill Management)

Thomas Kopp, Senior Process Manager, Swarovski Gruppe
Robert Strobl, Senior Management Consultant, BOC


VORTRAG 4 (STUFE 3)

Etablierung von E2E-Verbundprozessen als Grundlage für die digitale Transformation der DB
Deutsche Bahn

Auf Basis ihrer Strategie „Deutschland braucht eine starke Schiene“ richtet die DB ihre Prozesslandschaft im Verbundsystem neu aus. Basierend auf dieser E2E-Prozessphilosophie inklusive einheitlicher standardisierter Data-Lakes ergeben sich ungeahnte Use Cases, die die Digitalisierung mit Fokus auf den Endkunden DB beschleunigen.

Bernd Rattey, CIO, DB Fernverkehr AG
Dr. Stefan Schöllmann, Leiter Verbundprozesse, DB AG