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GP-NACHWUCHSPREIS

WIR PRÄMIEREN DIE BESTEN ABSCHLUSSARBEITEN

Ausschreibung des GP-Nachwuchspreises der Gesellschaft für Prozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement beschreibt einen ganzheitlichen Ansatz, um die Effizienz und Effektivität von Geschäftsprozessen zu verbessern. Darunter fällt eine Vielzahl von Aktivitäten wie beispielsweise:

  • die Beschreibung von Prozesslandschaften
  • die Modellierung von Soll- und Ist-Prozessen
  • die Methoden zur Analyse von Prozessen auf Schwachstellen
  • die Ausarbeitung von Verbesserungsvorschlägen
  • die Auswahl von Softwarekomponenten
  • die Implementierung und das begleitende Change-Management
  • das Monitoring und Controlling
  • die Anwendung von Process-Mining-Techniken
  • die Abstimmung von Prozessen mit der Unternehmensstrategie
  • die Bestimmung von Prozessreifegraden
  • die Definition von geeigneten Governance-Strukturen
  • die Abstimmung von Prozessen und Unternehmenskultur

Vorjahressieger

2017

  • Marie-Sophie Denner, Studentin der Uni Bayreuth, gewann den Preis mit ihrer Masterarbeit zum Thema "How Organizations Can Systematically Exploit the Digitalization Potential of their Business Processes - Development of a Supportive Method".
  • Bastian Wurm, Student der Uni Liechtenstein, gewann den Preis mit seiner Masterarbeit zum Thema "Development and Application of a Measurement Scale for Business Process Standardization".

2016
Patrick Zschech, Student der Wirtschaftsinformatik der TU Dresden, gewann den Preis mit seiner Masterarbeit zum Thema „BI about Processes - zur Geschäftsprozessanalyse in datenintensiven Prozessen“. Er arbeitet als Data Scientist für die Robotron Datenbank-Software GmbH.

2015
Stefan Ritter, Student der Wirtschaftsinformatik der TU Ilmenau, gewann den Preis mit seiner Bachelorarbeit zum Thema "Akzeptanz betrieblicher Abläufe". Er ist als Consultant der X-CASE GmbH im Bereich Business Intelligence tätig.


Auszeichnung

Der GP-Nachwuchspreis ist mit einem Preisgeld in Höhe von 1.000,- Euro dotiert. Der Gewinner stellt seine Arbeit auf dem Prozessmanagement-Summit der GP in Wien vor.

Einreichung

Ziel des GP-Nachwuchspreises ist es, herausragende Abschlussarbeiten von Studierenden im Bereich des Geschäftsprozessmanagements auszuzeichnen.

Einzureichen sind folgende Unterlagen über die Plattform easychair:

  • PDF der Abschlussarbeit
  • PDF des Lebenslaufs
  • PDF des Abschlusszeugnisses
  • PDF eines Empfehlungsschreibens des betreuenden Professors

Teilnahmevoraussetzungen

Zu beachten sind folgende Teilnahmevoraussetzungen. Die Abschlussarbeit muss

  • an einer Hochschule oder Universität in Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg, Österreich oder der Schweiz erstellt worden sein
  • nach dem 01.01.2016 bewertet worden sein
  • mit der Note „sehr gut" bewertet worden sein
  • von einer einzigen Person angefertigt worden sein
  • Pro Hochschule oder Universität darf nur eine Abschlussarbeit nominiert werden
  • Die Abschlussarbeit muss als Bachelor- oder Masterarbeit angefertigt worden sein


Wichtige Termine

Einsendeschluss: 31. Mai 2017
Vortrag in Wien oder via Videokonferenz: 14. Juli 2017 ab 15 Uhr
Prämierung: 08. November 2017 auf dem PzM Summit in Wien


Auswahlkriterien

Die Auswahl des Preisträgers erfolgt anhand der Kriterien: wissenschaftliche Exzellenz, Erkenntnisbeitrag der Arbeit und Praxisrelevanz. Das Auswahlkomitee bewertet die eingereichten Arbeiten mithilfe dieser Kriterien. Die besten Kandidaten werden zum Vortrag vor einer Expertenkommission nach Wien eingeladen. Die Auswahl des Gewinners erfolgt dann auf Grundlage der Bewertung der Arbeit und des Vortrags.


Leiter des Auswahlkomitees

Univ.-Prof. Dr. Jan Mendling (WU Wien)

Auswahlkomitee
Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Jörg Becker (Universität Münster), angefragt
Prof. Dr. Jan vom Brocke (Universität Liechtenstein), angefragt
Prof. Dr. Andreas Gadatsch (Hochschule Bonn-Rhein-Sieg)
Prof. Dr. Werner Jammernegg (Wirtschaftsuniversität Wien), angefragt
Prof. Dr. Peter Loos (Universität des Saarlandes), angefragt
Prof. Dr. Markus Nüttgens (Universität Hamburg)
Prof. Dr. Jan Recker (QUT Brisbane)
Prof. Dr. Gerald Reiner (Universität Klagenfurt)
Prof. Dr. Robert Singer (FH JOANNEUM Gesellschaft mbH)
Prof. Dr. Mathias Weske (HPI Potsdam), angefragt